Fragen zu den großen Tulerons

Hier geht's um alles, was mit CPU's und Overclockingfragen zu tun hat

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JackBen
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Post by JackBen »

Na gut, hab ich mir es doch fast gedacht. thx@risc für die knallharten Fakten. Evtl. kann ich meinen Vadder ja noch überreden in sein Rechenknecht den 1,1Ghz@1,54Ghz Tuleron @ST6 einzubauen, eine sehr stabile und auch nicht allzu lahme Alternative zum 1700+@K7S6A (Die Instabilität pur), zumah dort dann auch noch ein King eingebaut werden könnte. Mich würde jetzt nur noch die Sache mit dem neuen VIA-Chipsatz interessieren. Tschö
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PowerTower
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Post by PowerTower »

Beim packen von Dateien mit WinRar ist der PIII-S ja so ziemlich der Held.

http://www.de.tomshardware.com/cpu/2003 ... age029.png

Da könnte er bei 2100 Mhz dem Barton schon das Leben schwer machen, kann er doch bei Standardtakt fast dem XP 2600+ das Wasser abgraben.
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JackBen
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Post by JackBen »

Ja Power, wenn die 2100Mhz sehr wahrscheinlich zu erreichen währen, hätte ich sohne Möhre schon bestellt, auch wenn die Speicherbandbreite in den Keller gehen würde. Da dies aber eher unwahrscheinlch ist, lasse ich es wohl doch lieber sein. Würde der King endlich mal deutlich (!) billiger werden, würde ich es auf einen Versuch ankommen lassen, aber so? Ich meine über 200¤ für sohn Teil ist kein Pappenstiel, und wenn die 200Mhz FSB-Bastion dann nicht fällt, währe viel Geld und Mühe um sonst gewesen. Zumal, der MCI-Ram müsste auch noch angeschafft werden, bei den Preisen würde auch er deutlich auf der Rechnung Spuren hinterlassen. Dann darf nicht das Zusatzzeug wie ein Lüfter für die NB, Ram-Kühler, ein paar Spielsachen für die Wakü vergessen werden. Tschö
Jack
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JackBen
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Post by JackBen »

Hab mir mal jetzt Einfach die :unwuerdig: P3-S's bei Fortknox angeschaut, und poste mal die Herstellerartikelnummern:

1.Der 1266MHz-King = BX80530C1266512SL5LW
2.Der 1400MHz-King = BX80530C1400512SL657

Kann man da schon so ungefähr schauen, wie weit die gehen könnten? Währe nett wenn dort jemand was zu posten könnte. thx
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der_archivar
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Post by der_archivar »

Beim SL657 kannst du 1800 Mhz als absolute Obergrenze für stabilen Betrieb sehen, meiner packt das schon nicht mehr auf Dauer. Im Schnitt schaffen die ta1 Kings um die 1750 Mhz...ist aber auch schon ganz ordentlich.
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riscracer
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Post by riscracer »

PowerTower wrote:Beim packen von Dateien mit WinRar ist der PIII-S ja so ziemlich der Held. (...)
Da könnte er bei 2100 Mhz dem Barton schon das Leben schwer machen, kann er doch bei Standardtakt fast dem XP 2600+ das Wasser abgraben.
Es wurde doch oben bereits schonmal erwähnt, daß auch MADs taktbar sind. Selbst auf den hypothetischen 2100 MHz - die er nie, niemals, never ever, stabil im Dauerbetrieb erreichen wird - hätte ein PIII-S gegen einen seinerseits auch übertakteten MAD nicht den Hauch einer Chance. Steckt man genauso viel Kühlaufwand in den MAD wie der PIII-S für die - nimmer erreichbaren - 2100 MHz benötigt, schießt man den MAD locker flockig auf über 2500 MHz, wenn nicht noch gar deutlich mehr. Das ganze bei realistischen 220 MHz FSB und Dual-Channel-Interface.

PowerTower, geh besser weiter mit VIA-Registrierkassen spielen und versuche dich am Low-Level-clocken von alten Büchsen und Celerons anstatt Luftschlösser und Hirngespinste von Intel'schen 6x86ern jenseits der 2 Ghz zu verbreiten.
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PowerTower
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Post by PowerTower »

riscracer wrote:PowerTower, geh besser weiter mit VIA-Registrierkassen spielen und versuche dich am Low-Level-clocken von alten Büchsen und Celerons anstatt Luftschlösser und Hirngespinste von Intel'schen 6x86ern jenseits der 2 Ghz zu verbreiten.
Haja risci, ich verstehe. :P Ich bin aber soeben von einem ungeclockten Barton ausgegangen, weil es ja darum ging, ob ein PIII irgendwie einen Barton schlagen kann, dass dieser dann übertaktet sein muss, ist ja nicht gesagt. Ich zieh nach Japan, wenn du halt an deiner magischen PIII 2 GHz-Grenze festhälst. Die Leute kennen keine Horizonte.
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riscracer
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Post by riscracer »

PowerTower wrote:(...) nach Japan. Die Leute kennen keine Horizonte.
Stimmt. Auch nicht bspw. nach unten hinsichtlich des Alters begattungsfähiger Weibchen oder auch dahingehend, was an ekelerregenden Dingen als Nahrungsmittel herhalten kann. Gegessen werden kann, was tatsächlich in den Mund paßt und Begattungsfähigkeit beginnt mit der Einschulung (...) - aber lassen wir das. Zugegeben sehr weit der japanische Horizont.
:lool:
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janerik
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Post by janerik »

...
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sego
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Post by sego »

es gibt den Duron auf TB-B Basis mit 1600MHz. Interessanter Weise ist der trotz 64kb L2-Cache nichtmal 5% langsamer als ein gleichgetakteter Barton ...
<br>IBM Thinkpad T40
1,5GHz Banias / 1280MB Ram / Samsung m5p 160GB / fast 5Std. Laufzeit mit 6-Zellen-Akku --> geflext :(

Bist ungeschickt, hast linke Hände?
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Post by PowerTower »

sego wrote:es gibt den Duron auf TB-B Basis mit 1600MHz. Interessanter Weise ist der trotz 64kb L2-Cache nichtmal 5% langsamer als ein gleichgetakteter Barton ...
Liegt mit Sicherheit an der vierfachen Assoziativität. Die AMD's profitieren deutlich mehr vom L1-Cache als vom L2-Cache. Das andere extrem ist der neue C3 mit 16x assoziativer Anbindung beim L2-Cache. Nicht auszudenken, welche Performancesprünge der machen würde, hätte man ihm 256 kb gegeben.
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riscracer
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Post by riscracer »

sego wrote:es gibt den Duron auf TB-B Basis mit 1600MHz. Interessanter Weise ist der trotz 64kb L2-Cache nichtmal 5% langsamer als ein gleichgetakteter Barton ...
Das hat seinen Ursprung in der schlechten L1 & L2-Cache Latenz AMD'scher Bauweise.
Info zur Funktionsweise des Caches auf H:O
Ein Thunderbird krebst bspw. mit einer L1 Cache Latenz von 2 und mickrigen 11 bei L2 herum. Seine Leistung bezieht er vorzüglich über über die größere Cache-Menge gegenüber Íntel-Modellen, die zwar über einen kleineren Cache, jedoch zumeist bei den Pentium Modellen mit Latenz "0" verfügen.
Eben die schlechte Cache Latenz sorgt nun auch dafür, daß eine Cache-Vergrößerung nicht denselben Leistungsschub nach sich zieht, wie bei einem Intel-Modell. Gut anschaulich absehbar vom Willy zum Northy und vom CuMine zum King. Die gewonnene Mehrleistung war bei beiden prozentual immens größer, als beim Sprung vom Tbred zum Barton.
Anstatt die Latenzen herunterzusetzen steigert MAD mit dem Athlon 64 erneut wieder mal nur die L2-Cache-Menge auf 1024. Wahrscheinlich ist dies billiger in der Produktion, ein größerer Leistungsvorteil wäre jedoch gewesen, endlich die mickrigen Latenzen des Caches auszumerzen. Mithin ein Irrweg, den MAD einschlägt. Naja, beim Prescott sind L1 und L2 verdoppelt, nach wie vor bei nuller Anbindung. Intel zeigt, wie's gemacht wird.
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Latenz

Post by Rio71 »

ja wie ist das eigentlich genau?
beispiel celeron tualatin.
die (meisten) haben eine latenz des L2 von 1.
der cache kläuft mit vollem takt.
wenn also der cache jedesmal 1 takt warten muss, dann läuft er effektiv ja nur mit halbem corespeed.
... und bei auch schon gesehener latenz von 2 wäre es effektiv ja nur ein drittel.
:confused:

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sego
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Post by sego »

wie das genau ist weiß ich leider auch nicht. Jedoch weiß ich dass ein MHz Takt nicht gleich der Latenzzeit 1 (also macht der Cache keinen Takt lang Pause. Das wäre in der Tat bitter) entspricht. Ansonsten würde DDR-Ram keinerlei Performancegewinn bringen, da er ja eigentlich genau die Doppelte Latenzzeit hat wie SDRAM. Ein DDR-CL2 Modul hat also eigentlich CL4 etc.

Wenn du willst kann ich dir mal einen PC-Pro-Artikel über den ganzen Ram-Hickhack (Cas/RAStoCAS/RAS-Precharge usw.) rauskramen. Da ist das ganz gut beschrieben, habs aber leider schon vergessen :rolleyes:
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Nabend,
wollt nur nochmal nachfragen wie die Taktbarkeit beim 1266er-SL5LW aussieht. thx
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