Dual King auf GA-6BXDS instabil bei 100 MHz FSB

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dingbing
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Dual King auf GA-6BXDS instabil bei 100 MHz FSB

Beitragvon dingbing » 23.11.2012 - 05:13

Hallo.

Ich bin der dingbing und hab über die letzten Tage versucht, meinen alten Server ein bisschen schneller zu machen (Details unten).

Im Moment läuft er mit:

Dual Pentium III S 1.4GHz, GA-6BXDS, MS-6905 Master, 1 GB RAM (100MHz)

bei 66 MHz FSB stabil, aber bei 100 MHz gibt's immer dann einen Crash beim Booten von Linux, wenn die zweite CPU benutzt werden soll. Sehr reproduzierbar, fast immer gleich.

Jetzt würde ich gerne wissen, ob irgendjemand hier im Forum genau dieses Setup mal mit 100 MHz zum Laufen bekommen hat?

Danke für Antworten im voraus, und viele Grüsse.


Was ich bisher gemacht habe:

An jeder CPU zwei Pins über einen Widerstand verbunden und drei zwischen CPU und Socket isoliert. Am Slotket auf 1.45 V gejumpert. So weit so gut, eine CPU läuft dann mit 100 MHz FSB bei 1050 MHz stabil, egal in welchem CPU-Slot, egal welche CPU+Slotket ich nehme.

Zur Erkennung der zweiten CPU war dann noch folgender Mod erforderlich:

Der Jumper J3 auf dem Slotket hat folgende Pinbelegung:
1: über 56 Ohm zum Kontakt B75 des Slot1
2: zur CPU Pin AN15
3: direkt zum Kontakt B75 des Slot1
Letztlich wird damit das Signal BR1# zum Bus geführt, über das mehrere CPUs ihre Reihenfolge in der Kette erfahren, wenn ich es recht verstanden habe.

Für den Tualatin PIII-S reicht weder 1-2 noch 2-3:
Auf AN15 hat diese CPU nur ein VTT.
Laut Datenblatt hat sie BR1# auf Pin X2; aber laut Erfahrungen anderer Leute viel eher auf Pin N33 (welcher laut Datenblatt Reserved ist).

Ich hab erst versucht, CPU Pin X2 nach J3.1 oder J3.3 zu verbinden. Hat nicht geklappt.
Erkannt wurde die zweite CPU erst, nachdem ich Pin N33 auf J3.3 gelegt habe. Dabei war es egal, ob zusätzlich der Jumper J3 auf 1-2 gesteckt wurde oder nicht.

Aber bei 100MHz hat der Rechner beim Linux Booten alsbald eine Kernel Panic geliefert. Gelegentlich war der Fehler weniger schlimm und der Boot ging weiter (kann sein, wenn ich den CPU Cache ausgeschaltet habe?), gelegentlich gab es danach einen zweiten Fehler und Ende des Bootens.

Jedenfalls konnte ich mit disabled CPU Caches schon Linux booten und auch KDE benutzen. Alternativ half es nur, am Motherboard 66 MHz einzustellen, dann gab es fehlerfreies Booten. Allerdings nur mit 698 MHz CPU-Taktfrequenz, und ein bischen mehr würd mich schon freuen... :-)

Beim Versuch, mit 100 MHz zu booten hat nicht geholfen:
- Vcore zwischen 1.3 und 1.6V (single bei 100 oder dual auf 66MHz läuft die CPU mit alledem gut)
- ersten RAM-Riegel rausnehmen, damit noch 768 MB übrigbleiben
- Via BIOS RAM-Einstellung von 1-1-Auto nach 2-2-3 verlangsamen
- Andere BIOS-Optionen
- Multiplikator-DIP-Switch am Motherboard ändern (sollte eigentlich ignoriert werden, aber mit Single-CPU bei 100MHz hab ich gesehen, dass bei anderen Stellungen als OFF-OFF-OFF-OFF häufig der Speichertest im POST stehengeblieben ist)
- Verbindung von N33 nach B75 direkt zum ersten Via über dem Slot1-Kontakt verkürzen (die anderen Leitungen hab ich noch nicht weggeschnitten, aber da der Fehler fast zu 100% immer identisch kommt, glaube ich nicht, dass dort die Ursache liegt).
- Die Jumper für Taktfrequenz am MS-6905 zwischen "CPU defined" oder "100 MHz manual" umsetzen

Na gut. Wenn jemand schonmal diese CPUs (mit diesem Adapter?) auf diesem Board schneller am Laufen hatte, würd ich mich freuen.

Ach so: 133 MHz? Das Board hat einen Taktgenerator, der nur bis 100 MHz definierte Modi hat (wenn ich mich recht erinnere). Immerhin kann es schon die benötigten tiefen Spannungen erzeugen.

Danke für jegliche Rückmeldungen!
Zuletzt geändert von dingbing am 23.11.2012 - 06:08, insgesamt 2-mal geändert.

dingbing
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Beitragvon dingbing » 23.11.2012 - 05:51

Inzwischen weiss ich noch was mehr.
Das halte ich mal fest - wenn es mir nicht hilft, dann vielleicht mal jemand anderem:

Also:

- Zwei Katmai PIII 550 mit FSB 100 sind auf dem Board jahrelang zuverlässig gelaufen, davor PII 350er dual und angefangen hat es mal mit 350er single. Wenn ich mich nicht irre, haben die alle 512 KB Cache mit halber Taktrate und weniger Prefetching als Tualatins.

- Single liefen die nachfolgend genannten CPUs...
Im unmodifiziertern MS-6905 Master Version 2: Coppermine Pentium III
Mit 3 isolierten Pins: Tualatin Celeron
Mit 3 isolierten Pins und Verbindung zweier Pins über 560 Ohm: Tualatin Pentium III

- Dual wurde die zweite CPU erst erkannt, nachdem ich die Modifikation mit Leitung N33->Jumper 3 Pin 3 gemacht hatte (war bei allen nötig), dazu auch J3 1-2 gesteckt (Coppermines).

Benutzen von X2 hat weder für Coppermine noch für Tualatin PIII funktioniert.

Nur für die Pentium III Tualatins hab ich anschliessend auch noch die Leitung direkt zum ersten Via über B75 verlegt, damit sie kürzer würde, und auf einem Slotket auch versucht, die Bahn von dort zu J3 auf der Bauteileseite zu trennen. Das hat aber NICHTS als Ärger gebracht, denn das Via selbst ist extrem klein, der Lack drüber extrem fest, und wenn ich einen Draht - sei er noch so fein - auf das B75 Kontaktpad selbst, auch am dünnen Teil, aufgelötet hab - dann war derselbe nach dem Einstecken gleich mal wieder weg. Der Slot lässt für sowas überhaupt keinen Platz. Und gebootet hat Linux trotz der Drahtverkürzung bei aktivierten Caches niemals mit 100 MHz FSB.

- Auch nur einen RAM-Riegel drin lassen hat nicht geholfen. Das ist PC133 SDRAM, sollte also schnell genug sein.

- Der Kühlkörper auf dem Chip über den CPUs, der wohl zum Chipsatz gehört, war allenfalls mal 35 oder gut 40° warm bei offenem Gehäuse. Die CPUs maximal ca. 45°. Im Moment hat der Single Tualatin 1400/1050 40°, er übersetzt schon > eine Stunde Kernel bei 100% Last.

- Ein Pentium III Coppermine 900 und 650 zusammen schienen hier auch stabil bei 100 MHz zu sein; jedenfalls bootet Linux damit problemlos. Die haben (wohl) 256 KB Cache bei voller Taktrate on chip. Ich hab's aber nicht lang so laufen lassen, weil ich eigentlich gerne zwei Tualatins drin haben wollte...

- Ein 1100A Celeron (wohl auch Tualatin) bootet alleine ebenfalls, der hat 256 KB Cache.

- Ein Tualatin 1.4 GHz (bei 1050 MHz) und der 900 MHz Coppermine zusammen sind zwar gestartet, dann aber relativ bald 2x beim Compilieren von Linux stehengeblieben.

- Ein Tualatin 1.4 GHz (bei 1050 MHz) und der 650 MHz Coppermine zusammen laufen einige Zeit ganz gut, sind mir jetzt jedoch 3x nach vielleicht einer Stunde unter hoher Last (auch mit vielen Plattenzugriffen) stehengeblieben. Zuletzt bei ca. 32° Gehäuse- und 41 bis 45° CPU-Temperatur, laut ksensors Schätzeisen. Mit Multimeter gemessene Temperatur des Kühlkörpers liegt unwesentlich höher.

- Im Moment läuft der Tualatin 1400/1050 alleine. Schon seit ein paar Stunden stabil beim Kernel compilieren. Allerdings ist er alleine auch drastisch langsamer, als wenn ich nur den 650er Coppermine dazutun würde:

Compilieren "meiner" Konfiguration von Linux 3.7.6:
make clean; make bzImage -j 8 benötigt je nach CPU:

PIII Coppermine 650 + PIII Tualatin 1400/1050:
real: 32:48
user: 47:27
sys: 5:33

PIII Tualatin 1400/1050 alleine:
real: 64:00
user: 42:28
sys: 4:08

Also im Grossen und Ganzen doppelt so lang.
Nun, dafür kommt der Uniprozessor auf diesem Board wohl auch zuverlässiger an...
Ich hab leider (noch) nicht getestet, wie lange die zwei 550er dafür am Werkeln waren, oder eben die Kombination aus 900er und 650er.

Mit der Kombination aus 1400/1050 und 650er PIII hatte ich teils merkwürdige Verzögerungen bei der Reaktion von KDE auf manche Eingaben (Auswahl aus KDE-Menü, F2, ...) Aber alle Eingaben wurden noch irgendwann verarbeitet - nur ging dann halt mal 30 Sekunden später 3x Firefox und Systemeinstellungen etc. auf einmal auf. Also irgendwas scheint schief zu laufen mit der Priorisierung von Eingaben beit so unterschiedlichen CPUs.

Ausserdem hab ich mit dmesg | less gefunden, dass dort am Ende sehr wohl auch eine Fehlermeldung stand (die ich aber live nicht gesehen habe, weil schon KDM lief):

Nach dem Start von NFSD, dann als nächstes:

BUG: unable to handle kernel paging request at ....
...
Oops: 0002 [#1] PREEMPT SMP
...
Pid:5370, comm: nfsd Tainted: P 0 3.6.7-P3SMP #2 /i440BX-8671
...
Call Trace:
...
kthread_freezable_should_stop
kernel_thread_helper

Ich hab's gekürzt, weil es vermutlich auch nicht sehr hilfreich ist.

Dabei lasse ich die Berichte/Notizen/Fragerei jetzt erst mal.

Mich würde es freuen, wenn das Board noch die beiden besten CPUs zusammen und mit 100 MHz FSB betreiben könnte, weil ich Rechner, Gehäuse, ISA-Slots etc. manchmal ganz gerne benutze...

Wiewohl ich ja vermute, dass Ihr mir sagt: Nimm einen anderen Slotket (oder zwei).
Oder: Nimm ein anderes Board... Na ja. Dieses hier ist seit 199x mein Server und durchgehend vorhandener Rechner gewesen...

Also, nochmals Danke für alle hilfreichen Hinweise im voraus,
und wenn jemand ähnliche oder bessere Erfahrungen auf einem ähnlichen Board gemacht hat (oder ein BIOS dafür gebaut, oder weiss, wie *dieser* Typ von MS-6905 nochmal eine Ecke stabiler wird), freu ich mich über Infos.

Herzliche Grüsse und Danke an alle, die das lesen!

(P.S.: Ich hab auch ein paar unixbench Durchläufe gemacht - orientierend - aber die Zahlen da draus schreib ich jetzt nicht hier hinein.)

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Beitragvon groove » 23.11.2012 - 12:59

dingbing hat geschrieben:Wiewohl ich ja vermute, dass Ihr mir sagt: Nimm einen anderen Slotket (oder zwei).
Oder: Nimm ein anderes Board... Na ja. Dieses hier ist seit 199x mein Server und durchgehend vorhandener Rechner gewesen...


Mein Vorschlag wäre: Besorg Dir zwei 1100er SL5QW mit 100 FSB (einen habe ich noch hier rumliegen ;) ), dann sollte es stabil laufen.

Bei mir gehen die zusammen auf einem Tyan Tiger 100, ebenfalls auf MS 6905 Ver.2 mit Dual- Mod. (s.Sig.)
"Ich schraube, also bin ich!"

01: Supermicro C2SBC-Q | C2D E6850 | 4 GB DDR2
02: Supermicro C2SBA+II l C2D E6750 l 3 GB DDR2
03: Foxconn P35A | C2D E7300 | 2 GB DDR2
04: Tyan Tiger 230T S2507T | Dual PIII-S (SL5XL) | 2 GB ECC-Reg.
05: Tyan Tiger 100 S1832D | Dual PIII Coppermine (SL5QW) auf MS-6905 V.2 (Dual-Mod) | 1 GB
06: Asus TUSL2-M | PIII-S (SL6BY) | 512 MB
07: Asus P3B-F | Tuleron (SL6C8) auf Powerleap | 512 MB
08: Gigabyte GA-6ZMA | PIII-S (SL6BY) auf UGW Slot-T | 512 MB
09: Supermicro P4SPA+ | P4 Northwood (SL6WK) | 1,5 GB DDR400
10: Tyan Trinity i845E S2099R | P4 Northwood (SL6S5) | 1 GB DDR400
Laptop: Dell Latitude C610 | PIII-M (SL5CL) | 1 GB

dingbing
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Beitragvon dingbing » 24.11.2012 - 05:22

Hi groove!

Danke.

Inzwischen hab ich einen 650er und 900er reingemacht, weil die hier vorhanden sind - und hätte nach irgendwas schnellerem als Ersatz für den 650er geschaut. Was wünschst Du Dir denn für den SL5QW?

Anhand der Kernel-Compile Zeiten hab ich mal versucht, abzuschätzen, was ein Tualatin gegenüber dem gleich getakteten Coppermine an Gewinn bringt. *Vielleicht* ist die Antwort: so etwa 6% bis 17% weniger Rechenzeit.

Teils gemessen, teils ewartet*, war/wäre die Aufgabe erledigt nach:

650 Cu 109 min
900 Cu 79 min*
1050 Tua 64 min
650+900 Cu 46 min
900+900 Cu 39 min*
1100+1100 Cu 33 min*
1050+1050 Tua 29..32 min*

Das bezieht sich alles weiterhin auf ein make bzImage -j 8 mit meiner Konfiguration und nimmt optimistisch an, dass ein Extra an Rechenleistung auch weiterhin so wirksam wird, wie zwischen 650 Cu und 650+900 Cu. Also vermutlich noch eine kleine *Über*schätzung des Nutzens.

Sollte vielleicht auch mal nachschauen, was 550+550 Katmai brauchen, habe aber im Moment nicht sooo viel Forscherdrang...

Aber was anderes probiere ich noch kurz aus... Kommt gleich :-)
Zuletzt geändert von dingbing am 24.11.2012 - 06:29, insgesamt 1-mal geändert.

dingbing
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Beitragvon dingbing » 24.11.2012 - 06:28

Nun: putting things into perspective:

i7 QM720 1.6 GHz (max. 2.8):

real: 2:30
user: 16:52
sys: 1:14

Ahem. Das ist ja ebenfalls bereits ein "veraltetes" System. Aber im Vergleich dazu sind 39, 33 oder 30 Minuten alle zusammen nicht berauschend. (Uaaah, es geht ganz zwanglos 12x schneller als das Beste, was auf dem alten Rechner vielleicht erreichbar wäre...) Und das war - extra - nach Neustart gemacht, damit nicht etwa noch alle Dateien im Cache liegen.

(Nachtrag: Zweiter Versuch ohne Neustart dauert noch 2:26, also ist die Rechengeschwindigkeit hier wichtiger als die Geschwindigkeit der Festplatte - das ist allerdings auch eine Hybride, keine Ahnung, ob das oben was gebracht hat.)

Der Vollständigkeit halber, bevor sich die Compilerumgebung wieder ändert, wollte ich noch die Werte für ein paar weitere Konfigurationen auf dem Server messen.

Stattdessen hat sich aber fsck vorgedrängelt. Weil das System beim Experimentieren oben mehrfach hängengeblieben war, läuft das noch. So kann man durch allzu intensives Optimieren eines Rechners auch gut Zeit verlieren...

Nochmals Grüssles.

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Beitragvon dingbing » 24.11.2012 - 07:05

Oioioi, make modules -j 8 ist auch eine Erleuchtung:

Single Tualatin 1.4 GHz auf GA-6BXDS bei 1050 MHz:

real: 108:52.342
user: 71:23.927
sys: 6:38.394

(Ein Dual-System mit 100 MHz FSB würde also mindestens 64 min brauchen,
eines mit 133 MHz FSB - was mein Board nicht erreichen kann - immer noch 40 min,
und ein Dual-System mit übertakteten CPUs bei 1.6 Ghz sicher immer noch über 30 min.)

i7 QM720 1.6 GHz:

real: 3:26.286
user: 24:37.049
sys: 1:32.602

Also 30x schneller als das Single P III System.

Andererseits, zwischen den Systemen liegen auch gut 10 Jahre.. :-)

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Beitragvon groove » 24.11.2012 - 14:19

So, nach etwas intensiverer Suche habe ich noch einen weiteren gefunden, ich kann Dir also 2 von den guten Stücken anbieten! :)

Beide haben seitlich kleine Absplitterungen am DIE, nix wildes, der eine mehr, der andere weniger. Das beeinträchtigt nicht die Funktion, ich habe die CPUs selbst gebraucht gekauft damals, ist also nicht mein Verschulden.

Für 25€ inklusive Versand per Brief kannst Du sie gern haben, die Teile sind ziemlich rar, ich denke das ist ein fairer Preis!

Der zu erwartende Leistungszuwachs mit den beiden Kings auf 1050 MHz ist ja nicht gerade berauschend, die beiden 1100er sind da ne gute Alternative...

Bei Interesse PN an mich, viele Grüße Uwe
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05: Tyan Tiger 100 S1832D | Dual PIII Coppermine (SL5QW) auf MS-6905 V.2 (Dual-Mod) | 1 GB
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Beitragvon groove » 25.11.2012 - 12:49

Kein Interesse oder zu teuer?

Im zweiten Fall mach mir ein Angebot, vom rumliegen werden sie nicht besser...

Gruß
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Ronald
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Beitragvon Ronald » 25.11.2012 - 12:57

Erstmal eine andere Frage: betreibst Du 2 verschiedene CPUs (also mit verschiedenen Frequenzen) auf einem Board gleichzeitig? Ich dachte, das geht nicht .Oder verstehe ich da was falsch?

Wie sieht es denn mit dem Netzteil aus? Evtl ist das zu schwach für 2 Kings!

dingbing
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Beitragvon dingbing » 26.11.2012 - 01:38

Hi Groove,

Danke für Dein Angebot. Also, ich freu mich, dass Du gesucht hast - und über die Möglichkeit - aber 25 Euros wären mir eher zu viel - siehe unten. 10 würd ich fröhlich machen, aber dann bist Du vielleicht nicht glücklich. Alternativ könnt ich Dir eine grosse Schokolade bieten (aus dem Ausland) - wäre teurer, aber da freu ich mich beim Verschicken :-).

Meine letzten 1.4er PIII-S haben, glaub ich, etwa 5 Euros mit Versand aus China gekostet - und ich hab so lang mit der Sache rumgewurstelt, dass ich mir schon wünschen würde, die auch zum Laufen zu bringen. Ausserdem hab ich schon vor dem ersten Post hier 1 Euro auf einen 900er CuMine bei Ebay gesetzt, den vorhin so gewonnen, damit alles nötige für 2x900. Also ist meine "ich will's aber wissen" Motivation hin zu 2x1100 eher kleiner, als z.B. nochmal zu einem anderen Slotket.

Aber das war nicht der Grund, warum ich noch nicht geantwortet hab.

Ich hab noch eine Weile im Forum rumgestöbert und unter anderem Hinweise auf den Vtt-Mod für das P2B-DL gefunden. Das wollte ich noch nachschauen, ob das sinnvoll und nötig und auf mein Board übertragbar ist.

Jedenfalls würde ich gerne verstehen, warum das Ding sooo zuverlässig mit 2x1050 an genau derselben Stelle im Boot-Prozess failt, und soooo (relativ, s.u.) zuverlässig mit den meisten anderen da drüberkommt. Wenn das eine Sache von Stromversorgung, Temperatur- oder grenzwertiges Timing-Problem etc. wäre, dann würde ich ja erwarten, dass es wenigstens manchmal geht, manchmal failt, oder mal hier und mal da failt.

Aber immer an genau der gleichen Stelle - vermutlich, wenn der Kernel die zweite CPU einschaltet?. Und mit einem Speicherriegel, egal welches timing eingestellt? Und das, während andere sich streiten, ob ihr BX bei 112 oder erst bei 150 das Handtuch wirft? Also neee... das sieht mir zu sehr nach "mach erst mal ein passendes BIOS, zieh mal par Karten raus, guck mal das Bootlog auf der seriellen Konsole an, was gibt es noch für Fehlerquellen...?" aus.

Ausserdem hab ich nebenher nochmal den Kernel-Übersetz-Benchmark mit verschiedenen CPU-Kombinationen laufen lassen, insbesondere auch mit den langsameren - für die Wissenschaft - will ja nacher auch eine schöne Grafik mit ansteigenden Balken haben :-)

Idiotischerweise ist mir beim letzten Test heute Morgen das ganze mit nur einem 550er PIII ebenfalls einmal stehengeblieben (also beim compilieren, nach einer Stunde oder so). Und 2-3x danach hatte ich nochmal Probleme, da nur drüberzubooten - vielleicht war ich zu ungeduldig, vielleicht die Maschine wirklich zu warm. Aber das ist eine von den beiden CPUs, mit denen das Board seit Jahren perfekt gelaufen ist. Ich weiss nicht, wie viele Kernels ich damit compiliert habe, kann mich aber nicht erinnern, dass die Kiste mal hängengeblieben wäre. Kann jetzt sein, weil ich den Ventilator nur grob auf den Kühlkörper draufgelegt habe, und vielleicht auch, weil ich den Kühlkörper die Tage mal abgemacht hatte und danach das alte Wärmeleitpad nicht ersetzt.

Das muss ich jetzt erst mal nachschauen. Denn wenn das Board nun - Kondensator hin, sonstwas her - unzuverlässig wäre, dann brauch ich mir um schnellere CPUs nicht sooo viele Gedanken machen.

That said - wär Schokolade ok? :-)
(Lass Dir beliebig Zeit mit der Antwort, ich muss die Woche auch was anderes schaffen.)

Dir viele Grüsse, Dingbing

dingbing
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Beitragvon dingbing » 26.11.2012 - 02:22

Hi Ronald!

Danke Dir auch für Deine Antwort.

Ja, im Dual-CPU Setup hab ich jetzt ziemlich viele Kombinationen mit unterschiedlicher Taktfrequenz und Vcore durch. Die scheinen sich meistens zu vertragen.

Nachdem ich die ersten beiden PII 350 selbst neu eingekauft hatte (damals ziemlich viel Geld für Rechner verbraten, was waren das noch für Zeiten...), sind die späteren CPUs in ein oder zwei Schüben mit allerlei Frequenzen von ebay eingetrudelt.

Offiziell war das Board ja auch nur bis 350?400? MHz oder so spezifiziert, also musste ich erst mal ausprobieren, was darüber noch geht. So hab ich schon zu Zeiten von PII oder PIII Katmai verschiedene davon zusammengesteckt, und die sind *alle* miteinander gelaufen. Ich glaub, selbst PII und PIII zusammen könnten funktioniert haben.

(10 years later...) - Jetzt gerade bin ich mir nicht sicher, ob eine Kombination von P III-S 1400/1050 mit PIII Katmai 550 dieser Tage nicht gestartet hat - dann wären die auf diesem Board unverträglich - aber kann auch gut sein, dass das nur an meinem unzuverlässigen Versuch lag, N33->B75 direkt am Via neben B75 anzulöten.

Ansonsten haben auch die "Neuen" CPUs alle miteinander funktioniert - Abgesehen eben von dem *harten*, perfekt reproduzierbaren Boot-Fail in Linux und Windows mit den beiden PIII-S und 100FSB, und von dem "weichen" Stehenbleiben nach längerer Zeit mit P-III-S 1400/1050 + PIII 900 früher, oder P-III-S 1400/1050 + PIII 650 später. Also, das sah mir durchaus so aus, wie irgendwelche in Eile konkurrierenden Speicherzugriffe, wo vielleicht die eine CPU der anderen zu spät den Bus überlässt, weil sie ein Signal zu spät erkennt, oder ähnliches.

PIII900 und PIII650 haben, glaub ich, überhaupt keinen Hänger gehabt, so lange ich sie beobachtet habe.

Ich hab oben auch geschrieben, dass KDE manchmal merkwürdig spät reagiert habe - und war mir nicht sicher, ob das vielleicht an den unterschiedlichen CPU Takten lag. Tut es aber nicht, hab ich inzwischen auch wieder bei 550MHz + 550MHz gesehen. Liegt wohl eher an einer "Verbesserung" in KDE; nachdem ich mal wieder Updates eingespielt habe. Ach ja, wenn es nicht dauernd solche Verbesserungen gäbe (wobei Sicherheitsupdates oder weitere Kompatibiltät mit neuem xyz die Updates erzwingen), wär die Kiste mit 2x 550 noch so wunderbar flott wie viel früher...

(Letzte Woche hab ich alte Files gebraucht und dafür den Arts&Letters Editor unter Wine betrieben, auf dem i7. Ist etwa so schnell wie seinerzeit auf den ersten 386ern gelaufen. Nur die Datei-Auswahl-Dialoge haben nicht mehr richtig funktioniert. Das ist mal ein Fortschritt... :-) )

Die Kernel Compiles sind immer erst nach ... 15 ... 30 Min aufwärts stehen geblieben, oder ein erster Versuch lief durch, ich hatte aber time vergessen, und der zweite ist dann irgendwann stehengeblieben, oder das make bzImage lief mit etwa 40 min durch, und erst im make modules ist's dann stehengeblieben, nach nochmals einer viertel oder halben Stunde. Also m.E. viel zu lange gute Laufzeit für eine richtig harte technische Unverträglichkeit.

Holla - soeben ist der Rechner wieder mit einer 550er CPU beim Nichtstun ausser KDE und xosview Zeigen (und vielleicht: locatedb Bauen) nach einer Stunde stehengeblieben. Also, jetzt tu ich mal die andere der beiden CPUs rein, und/oder mache mal die Kühler neu.

Hmm. Es könnte ja auch sein, dass die Belasterei mit den verschiedenen CPUs jetzt enweder den Chipsatz oder die CPU-Stromversorgung über irgendwelche Grenzen geführt hat.

Wegen des Netzteils:

Hmmm, ja, könnte sein. Insbesondere als Ursache für diese "Spätversager". Zumal beim Kernel-Compilieren mit 1 GB und 8 Threads ja die Platte auch gut mitspielt. (Aber nachdem der Rechner jetzt auch idle stehenbleibt: Sooo schlecht sollte es wirklich nicht sein...)

Aber das Problem beim Booten mit dem Dual-PIII-S schaut mir nicht nach Netzteil aus - wie gesagt, (ich glaube,) die Kernel Panic kommt jedes Mal an genau derselben Stelle, und auch, wenn ich z.B. 3 Speicherriegel rausnehme.

Netzteil scheint mir auch nicht extrem belastet zu werden: Chipset ist nicht spürbar warm, CPUs auch nicht, es ist nur eine (völlig passiv gekühlte) GeForce MX4-8x verbaut - die ist beim Booten (ziemlich sicher) noch im Textmodus (oder allenfalls Framebuffer, jedenfalls noch ohne jegliche 3D-Beschleunigung), dazu paar Sound- und modernes USB/Firewire/Ethernet, mässig moderne Platte, ein Brenner ein "Floppy" (das ist so ein Ding das gab's früher vor den USB-Sticks)... (KDE-Desktop-Effekte sind auch aus, allerdings ist ein Display mit 1600x1024 dran.)

Zuletzt hatte das System glaub ich um 80..90 W in Ruhe und Betrieb, der P III 550 hat 30.8W TDP, der P III-S 1.4 hat nominal 32W, läuft hier aber (auch) undervolted und bei 100MHz FSB ja immer noch erst bei 3/4 seiner Specs. Also: Könnte sein, aber wahrscheinlicher scheinen mir da die Spannungswandler des Boards oder notfalls noch die vermutlich falschen Pegel im CPU-Busprotokoll ein Problem zu sein.

Ich hab mal auf die Slotkets noch ein bis zwei Kondensatoren nachgerüstet - wie woanders in einem Bild gesehen. Aaaaber, hatte gerade nur 1000µF/10V hier herumliegen, war zu bequem für den Weg in den Keller - und der (vermutlich) für Vtt zuständige Kondensator-Silkscreened-aber-Nicht-Bestückt-Platz wollte soooo viel Kapazität jedenfalls nicht leiden (gar kein Boot mehr hat mich auch nicht unendlich überrascht). Am andern Platz nebenan sind sie draufgeblieben, haben aber auch nichts verbessert.

Ein besseres Netzteil hab ich hier auch nicht zur Hand. Wenn ich die Woche nochmal viel Zeit haben sollte, versuche ich vielleicht trotzdem noch einen Boot mit weniger angeschlossener Hardware.

Dir in jedem Fall Danke für Deinen Input & auch viele Grüsse! db

dingbing
Kongrede Bruda
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Beitragvon dingbing » 26.11.2012 - 02:36

Nachtrag:

Ich bin ohnehin happy und ziemlich überrascht, wie lebendig diese Forum zu so alten Themen hier ist! Danke!

Nochmals Grüssles!

dingbing
Kongrede Bruda
Beiträge: 11
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Beitragvon dingbing » 26.11.2012 - 09:13

Noch ein Nachtrag:

Möglich, dass die Instabilität vor allem von der schlechten Kühlung der ad-hoc eingesetzten und mit grossen Ventilators belegten CPUs kam (also mit Katmai oder Coppermines, single oder dual).

Zuletzt ist er fast dauernd nach einigen Minuten stehengeblieben (witzig, dass Überhitzung in diesem Business zum Einfrieren führt). Alle unnötigen Karten rausziehen hat nichts geholfen, aber nachdem ich nun einen groooooossseen schnellllleeeen Lüfter dazugelegt hab, läuft er schon wieder ein make bzImage, einen ersten Teil von make modules, und davor ziemlich viel KDE-schneller-Konfiguriererei stabil.

Das ist aus folgendem Grund interessant:

ksensors zeigt jetzt - also mit dieser stärkeren Kühlung - gerade eine CPU-Temperatur von 34° und 36°C an - das Multimeter am Kühlkörper aber 39° bis 41°C. Die Sensoren stehen ja auch auf dem Motherboard neben den CPU-Slots, d.h. wenn ein Ventilator da bisschen Luft hinbläst, kann es gut sein, dass der Sensor deutlich weiter runtergekühlt wird als die CPU. (Und selbst der Kühler kann ja kälter sein, als das Die).

Insofern sind die oben genannten Temperaturangaben, soweit mit ksensors gemessen, nicht verlässlich. Allerdings... bis 69° oder gar 80°, was für manche der verwendeten CPUs wohl erlaubt sein soll, wäre es immer noch ein weiter Weg...

Trotzdem ist er nach dieser Kühlaktion erstmals wieder stabil geworden.

(Ich schreib das alles auf, falls mal jemand dasselbe probiert.)

vg db

Teletobi
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Beitragvon Teletobi » 26.11.2012 - 15:46

Servus,

erstmal vorneweg: Danke für die Ausführungen, vermutlich sogar zu ausführlich weil meiner Ansicht nach dein Problem schon im Setup der Komponenten hängt. Kenne das 6BXDS nicht, aber im Prinzip sollte es mit Kings laufen. CPU´s mit unterschiedlichen Grundtaktungen liefen bei mir nie stabil, schon gar nicht bei Generationenmixes.
Etwas dass ich sicher weiß ist das nicht alle MS6905 Master gleich geschaltet sind. Für DualCPU brauchst du Rev. 2.2 oder 2.3 weil Tualatin und Coppermine CPU´s das Dual anders erkennen/schalten als die alten 66er. Besser du holst dir gleich tualatinfähige Adapter (Powerleap/Upgradeware )denn selbst die musste man teils noch modden (aber nur ein Widerstand). Dazu kannste dich aber hier im Forum ausreichend schlau lesen.
Um die Stromversorgung auszuschliessen solltest du zusätzlich die Kings auf 1.3V jumpern. Das sollte sowohl der Adapter als auch das Board beherrschen.

Ronald
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Beitragvon Ronald » 26.11.2012 - 20:06

Mal versuchen, die Lüfter nicht direkt am Board anzuschließen, sondern direkt über das Netzeil (mit einem Adapter). Damit verringert man die Belastung für die Schaltkreise auf dem Board auch noch etwas.

Das mit den Lüftern und dem Netzteil hatte ich mal bei einem GA-BX2000 mit King (über gemoddeten MS6905). Das war zwar ein 400-Watt-Netzteil, aber wohl mit einem Wirkungsgrad von 30 Prozent... ist immer nach ein paar Minuten abgeschmiert.

Lüfter konnte ich bei Betrieb mit FSB133 auch keine direkt am Board anschließen, gleiches Symptome, nach ein paar Minuten Freeze+Neustart.


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